Über uns

Im Jahr 2000 haben Einrichtungen der Berliner Suchthilfe das netzwerk sucht + arbeit gegründet. Die beteiligten Einrichtungen bieten Leistungen im Bereich der beruflichen Integrationsberatung, Beschäftigung und Qualifizierung von Menschen mit Suchtproblemen an. Das Referat für Psychiatrie, Sucht, Gesundheitsvorsorge bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz arbeitet im Netzwerk mit und unterstützt dessen Aktivitäten.

Im Einzelnen umfassen die Angebote der am netzwerk beteiligten Einrichtungen:

  • Maßnahmen zur beruflichen Orientierung, Integrationsberatung und Vermittlung in Beschäftigung sowie in Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen
  • Tagesstrukturierende Angebote und niedrigschwellige Angebote zur Arbeitserprobung und Beschäftigung
  • Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Trainingsprojekte
  • Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen
  • Nachholen von Schulabschlüssen
Unsere Angebote ermöglichen es dem genannten Personenkreis, schrittweise (wieder) den Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden und ihre Diskriminierung und Langzeitarbeitslosigkeit zu überwinden.
Wir verfolgen einen integrativen Ansatz in unserer Arbeit, der sowohl Konsumenten von legalen als auch von illegalen Drogen einbezieht. Die Angebote richten sich vorrangig an abstinent lebende, an substituierte und an konsumierende Menschen mit Suchtproblemen.

Die konkrete Umsetzung der Aufgaben des netzwerks gestalten wir im Rahmen der monatlich stattfindenden Trägerkonferenzen.

Ziel der Arbeit des netzwerks ist es, die verschiedenen Instrumente und Ansatzpunkte der beruflichen Integration für Menschen mit Suchtproblemen zu verknüpfen.

Die Träger des netzwerks arbeiten auf Grundlage von Qualitätsmanagementsystemen und sind zertifiziert nach:
  • DIN EN ISO 9001
  • PQ Sys - Gütesiegel (Paritätisches Qualitätssystem)
  • AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung - SGB III)